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Der Verein

Im Verein ESTAruppin bündelt der evangelischen Kirchenkreis Wittstock-Ruppin seine gemeindediakonische Arbeit. Die zentralen Tätigkeitsbereiche des Vereins sind offene Freizeit- und Bildungsangebote für Kinder und Jungendliche, die Beratung von Migranten und Spätaussiedlern sowie die Integration von Langzeitarbeitslosen in das gesellschaftliche Leben der Region.

Diakonische Arbeit als Ausdruck christlicher Nächstenliebe

Nächstenliebe ist als Zeichen der Liebe Gottes wesentlicher Teil der täglichen Gemeindearbeit und spiegelt den diakonischen Ansatz der Kirche Jesu Christi wieder. Diesen Teil der Gemeindearbeit verwirklicht ESTAruppin. Alle Projekte und Tätigkeiten ESTAruppins sind Werke im Dienst christlicher Nächstenliebe und zeugen dadurch von der Liebe Gottes zu den Menschen.

Diakonie bedeutet gegenseitige Hilfe in geistlicher und leiblicher, sozialer und individueller Not; sie geht den Ursachen dieser Not nach und versucht zu ihrer Beseitigung beizutragen. Die diakonische Arbeit richtet sich an Einzelne und Gruppen, an Nahe und Ferne, an Christen und Nichtchristen.

ESTAruppin - einsetzen statt aussetzen in Ostprignitz-Ruppin

Die Initiative ESTA entstand bereits 1998 und ist seit 2003 offiziell als Verein eingetragen. Der heutige Vereinsname ESTAruppin setzt sich aus der Abkürzung ESTA für die Gründungsidee einsetzen statt aussetzen und ruppin als Verweis auf den regionalen Bezug zusammen. Einsetzen statt aussetzen bedeutet, dass sich Menschen - ob Fachkräfte, Arbeitslose, Migranten, Ehrenamtliche, Kinder, Jugendliche oder Senioren - füreinander und für andere in der Region einsetzten.

Diese Leitidee verfolgt der gemeinnützige Verein durch viele unterschiedliche Projekte wie z.B. FARO - das Floß, den GesundheitsTreff oder den Bauspielplatz: Immer hat ESTAruppin das Ziel, Menschen miteinander ins Gespräch zubringen und sie zum Gestalten ihres sozialen, kulturellen und räumlichen Umfelds anzuregen. Denn erst wenn sie ihr Umfeld selbst und im Diskurs miteinander gestalten, können sie sich darin wohlfühlen. Zudem liegt im Engagement für etwas Sinnvolles und Gemeinnütziges oft eine innere Befriedigung für die Ausführenden; sie erhalten Anerkennung in der Gemeinschaft und ihr Selbstwertgefühl steigt. 

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