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2. Platz beim DEICHMANN-Förderpreis für Integration

ESTAruppin e.V. aus Neuruppin 2. Platz beim DEICHMANN-Förderpreis für Integration

Wir freuen uns sehr, dass unser Engagement für die Integration von Geflüchteten in unserem Landkreis mit dem 2. Platz Deichmann-Förderpreis Kategorie "Integration" ausgezeichnet wurde.
Vielen Dank allen Haupt- und Ehrenamtlichen Deutschen und Geflüchteten bei ESTAruppin, die hier wundervolle Arbeit machen.
Die feierliche Preisverleihung haben die Sängerinnen und Sänger von ESTAbien singend in 6 Sprachen mitgestaltet. ESTAbien-Musik verbindet Welten, so auch hier, wie die Gespräche im Anschluß der Preisverleihung zeigten.
Das Preisgeld von 8000,00€ stärkt diese Arbeit im kommenden Jahr.

Presseinformation

PHINEO Wirkt-Siegel für ESTAruppin

Das Wirkt-Siegel des unabhängigen Analysehauses PHINEO ist ein Spendensiegel für besonders wirkungsvoll arbeitende Organisationen. Es zeigt Investor_innen, dass eine Förderung bei diesen Organisationen optimal angelegt ist. So vertraut die bundesweite Spendenkampagne DEUTSCHLAND RUNDET AUF beispielsweise der Qualitätsprüfung durch PHINEO. Eines der 22 ausgezeichneten Projekte 2015 ist „Gegenwelten – Gaukler- und Zirkuskids“ von ESTAruppin, das mit neun Standorten im Landkreis OPR vielen Kindern und Jugendlichen ganzjährig artistisches Training anbietet. mehr >

Johann-Hinrich-Wichern-Plakette

Verleihung der Wichmann-Plakette 2015 in Berlin-Steglitz (c) DWBO / Nils Brornemann
Nach der Übergabe zeigten unsere Zirkuskids aus Lindow und Heiligengrabe ihre Kunststücke im Garten des Diakonischen Werks (c) DWBO / Nils Brornemann

Am 1. Juli 2015 sind wir mit der Wichern-Plakette des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz ausgezeichnet worden. „Wir freuen uns sehr, dass unsere Gemeinwesenarbeit damit gewürdigt wird“, erklärt Pfarrerin Christiane Schulz, Geschäftsführerin von ESTAruppin e.V.

Die Johann-Hinrich-Wichern-Plakette ist das Dankzeichen des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz und wird für herausragendes Engagement verliehen. Sie trägt das Bildnis des Begründers der Inneren Mission, Johann Hinrich Wichern (1808-1881), und erinnert an den Auftrag Christi: Einer trage des anderen Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen. (Galater 6, 2)

Die Johann-Hinrich-Wichern-Plakette wird ausschließlich durch das Diakonische Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz verliehen. Kriterium hierfür ist der herausragende und richtungsweisende Einsatz für den Nächsten im Geiste Johann Hinrich Wicherns und im Sinne der Präambel zur Satzung des Diakonischen Werkes.

Pionier-Standort von Kirche findet Stadt

In der großstadtfernen Schrumpfregion Ostprignitz-Ruppin ist gesellschaftliche und soziale Mitgestaltung nur gemeinsam möglich. Der Verein ESTAruppin, in dem der ev. Kirchenkreis Wittstock-Ruppin seine gemeindediakonische Arbeit bündelt, begreift diakonisches Handeln deshalb primär als Arbeit der Vernetzung und Kooperation. Die Partner sind vielfältig: Handwerk, Bau, Gesundheitsbereich, Landkreis usw. Projekte wie der Bauspielplatz Wilde Blüte sind milieuübergreifend konzipiert. Die zugehörige Werkstatt bringt Langzeitarbeitslose in Beschäftigung und schafft zugleich einen baulichen Output für das Quartier. Zunehmend werden Flüchtlinge stärker in die Projektarbeit einbezogen.

Zukunftssichere Entwicklung integrationsfähiger, lebenswerter Quartiere ist Gemeinschaftsaufgabe unterschiedlicher Akteure. Mit dem ökumenischen Kooperationsprojekt Kirche findet Stadt untersuchen und entwickeln seit dem Frühjahr 2015 die katholische und die evangelische Kirche zusammen mit ihren jeweiligen Wohlfahrtsverbänden, dem Deutschen Caritasverband und der Diakonie Deutschland e.V. (Bundesverband), die Rolle von Kirche in ihren unterschiedlichen Facetten als Akteur der integrierten Stadtentwicklung, sei es in der Großstadt oder im kleinstädtischen und ländlichen Kontext.

Kirche findet Stadt ist ein Experimentierfeld für neue Allianzen in der stabilisierenden Stadtentwicklung und unterstützt den Austausch zwischen den verschiedenen Umsetzungsebenen. An Pionierstandorten mit kirchlich-verbandlichen Initiativen in ganz Deutschland werden die Potenziale bereichsübergreifenden Handelns für eine integrierte Stadt- und Quartiersentwicklung aufgezeigt. Diese Praxiserfahrungen werden auf Bundesebene durch eine gemeinsame Steuerungsgruppe und Transferstelle zusammengeführt, ausgewertet und weiterentwickelt.

Kontakt

Rudolf-Breitscheid-Straße 38
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Fon 03391.7759911
Fax 03391.771354
Mail buero@estaruppin.de